programm  kinos  grußwort  impressum
Russische Filmtage 2007
anlässlich der Jubiläumsfeiern
mit St. Petersburg

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich grüße recht herzlich die Organisatoren, die Teil-nehmer und die Gäste der in einer der schönsten Städte Deutschlands stattfindenden russischen Filmwoche. Ich freue mich, dass St. Petersburg und Hamburg durch eine jahrelange Freundschaft verbunden sind, die einen perfekten Rahmen für gegenseitige Kontakte und einen Erfahrungsaustausch im Kultur- und Wirtschaftsbereich bietet.
Ich wünsche allen gute Gesundheit, viel Glück und viele Jahre ungetrübter Freundschaft zwischen unseren Völkern.

N. W. Burow, Vorsitzender des Kulturausschusses
der St. Petersburger Stadtverwaltung
Liebe Freunde des russischen Films,
ich freue mich sehr darüber, dass mit den russischen Filmtagen das junge russische Kino in Hamburg zu Gast sein wird. Die Filmtage zählen mit zu den Höhepunkten des Kulturprogramms anlässlich der Feiern zum 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum mit St. Petersburg.
Gemeinsam mit der Gruppe »Neue Projekte« ist es gelungen, einen Überblick über die aktuellen Filme in und aus St. Petersburg zu geben und Filme in das Programm aufzunehmen, die zu den interessantesten russischen Produktionen der jüngsten Zeit gehören.
Dass sich wichtige Akteure der Hamburger Kinoszene verbunden haben, um die Filmtage zu präsentieren, zeigt, wie groß der Wunsch ist, die Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und St. Petersburg auch in diesem kulturellen Bereich mit Leben zu füllen. Das Kino »Koralle« gehört ebenso dazu wie das »Metropolis« sowie die Filmförderung Hamburg.
Der Filmförderung ist es gelungen, ein hochrangiges deutsch-russisches Produzententreffen zu organisieren, von dem ich mir Impulse für künftige Begegnungen des deutschen und russischen Films verspreche.
Die Städtepartnerschaft mit St. Petersburg gibt uns auch die Gelegenheit, die russische Bevölkerung in Hamburg einzuladen, die schon lange unser kulturelles Leben bereichert. Darauf freue ich mich und wünsche allen Besuchern unvergessliche Kinoerlebnisse mit dem jungen russischen Film.

Prof. Dr. Karin v. Welck, Kultursenatorin